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E-Commerce Strategie – 5 Wege zum Erfolg

Carlo Schmid
Carlo Schmid | 5 min Lesezeit

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Das Internet, Ort der unendlichen Möglichkeiten?

Das Internet erlaubt es jedem Unternehmen, ihre Produkte online zu stellen und sie auf der ganzen Welt zu verkaufen. Und mit der Hilfe von E-Commerce Plattformen kann man im Handumdrehen eine Online Präsenz aus dem Boden stampfen. Zum Beispiel Shopify, dort einen E-Commerce Shop zu erstellen ist kinderleicht, man braucht keine Programmierer Kenntnisse und es ist bezahlbar.

Aber natürlich hat die Medaille immer zwei Seiten und die andere Seite in diesem Fall ist, jeder kann es machen. Das heisst, es gibt eine Menge Konkurrenz.

Der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Kunden ist nicht leicht und die Vermarktung Ihrer Produkts ist wichtiger denn je.

Glücklicherweise stehen Online-Shops mehrere E-Commerce Strategien zur Verfügung, um Kunden anzulocken um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass sie den richtigen Klick machen.

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Jede dieser Strategien hat natürlich Vor- und Nachteile. Es gibt also logischerweise nicht die eine Strategie die 100 Prozent zum Erfolg führt. 

Wir haben für Sie 5 Strategien zusammengetragen, die erprobt sind und von vielen E-Commerce Unternehmen erfolgreiche eingesetzt werden.

Es handelt sich aber natürlich nicht um irgendwelche magischen Formeln die sofort für jeden funktionieren. Hier geht alles über das Machen und Probieren welche E-Commerce Strategie für Ihr Produkt oder Unternehmen in Frage kommen könnte.

E-Commerce Strategie 1: Content Marketing

Viele denken bei Content Marketing geht es darum, Ihr Produkt, Ihre Marke oder Ihr Unternehme zu verkaufen. Das stimmt aber nicht, es geht um Ihre Kunden.

Der wichtigste Punkt im Content Marketing ist es, Content zu kreieren, der für Ihre potentiellen Kunden interessant sein könnte. Es sollte etwas sein, dass Ihren Kunden wichtig ist, dabei reicht es wenn der Content nur eine indirekte Verbindung zu Ihrem Produkt oder Ihrer Marke hat.

Solange Sie qualitativ hochwertigen Content produzieren, der ihren Nutzern einen richtige Mehrwert bietet, werden Sie als verlässlich angesehen.

So bauen Sie sich langsam eine Beziehung mit Ihren Nutzern auf, die sich später eventuell in Verkäufen auszahlt.

Nicht nur Video Content

Viele denken heut zu Tage, dass nur noch Video Content zählt, da die sozialen Medien wie TikTok oder Instagram voll davon sind. Das ist aber nicht der Fall, man sollte schon eine vielfältige Strategie fahren und auch auf SEO Texte, Blog Artikel, gute Fotos, Infografiken und andere Formate setzen.

Bei dem Inhalt zählt, was immer Ihre Zielgruppe interessant finden könnte. Versuche Sie wirklich, ihrem Content einen Mehrwert zu geben und seien Sie ehrlich. Auf übertriebene, unrealistische Versprechungen springt heut zu Tage niemand mehr an.

Die Konsumenten von Heut sind zu clever und gebildet.

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E-Commerce Strategie 2: Email Marketing

E-Mail Marketing? Wer liest denn heute noch Emails? Auf den ersten Blick scheinen E-Mails wie aus einem anderen Jahrhundert.

Aber die Wahrheit ist, eine ganze Menge Menschen lesen E-Mails. Laut Statista.com verwenden bis zum Jahr 2022 4.3 Milliarden Menschen E-Mails als Kommunikationsmittel.

Und je größer Ihre E-Mail Liste ist, desto leichter ist es für Sie Ihre Produkte direkt an potentielle Kunden zu vermitteln.

Also was machen Sie am besten als erstes wenn Sie eine gewisse Anzahl an E-Mail Adressen gesammelt haben?

Am besten fange Sie an, einen Newsletter zu verschicken. Mit kleinen Teasern zu ihrem Content und Rabattcodes für Ihre Produkte.

Dadurch dass diese Leute freiwillig ihre E-Mail Adresse bei Ihnen gelassen haben, könne Sie es sich erlauben, ein bisschen direkter zu sein. Und es ist nur ehrlich, denn Sie wollen ja schließlich ihre Produkte verkaufen. 

Aber natürlich ist es nie gut zu pushy zu sein.

Achten Sie einfach darauf, dass Ihre Newsletter gut geschrieben sind und ihren Kunden einen Mehrwert bringen. Wenn das der Fall ist, ist E-Mail Marketing eine sehr gute E-Commerce Strategie um Produkte online zu verkaufen.

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E-Commerce Strategie 3: Website Optimierung

Die Idee hinter der Website Optimierung ist, dass wenn Kunden auf Ihre Website kommen, sie dann da auch etwas machen. Heißt, ein Produkt kaufen, sich informieren oder sich für Ihren Newsletter anmelden. Eine gut strukturierte Website kann ihre Verkaufszahlen erhöhen.

Wie strukturieren Sie also Ihre Website?

Zuerst mal heißt es Daten sammeln. Sie wollen hier nichts dem Zufall überlassen.

Sammeln Sie zu folgenden Punkten Daten:

  • Wo verbringen Nutzer die meiste Zeit auf Ihrer Website
  • Auf welcher Seite landen Sie zuerst?
  • An welchem Punkt springen Ihnen die Nutzer ab?
  • Wo klicken die meisten Nutzer?
  • Wer sind ihre Nutzer?

Diese Informationen helfen Ihnen dabei die richtigen Entscheidungen beim Strukturieren Ihrer Website zu treffen.

Es gibt ein paar gute Tools, mit denen Sie diese Daten gut sammeln können, z.B. Moz Pro.

Google Analytics ist natürlich das erste go to Tool und fast schon Pflicht für E-Commerce Unternehmen. 

Aber allgemein gilt, je mehr Informationen aus unterschiedlichen Quellen Sie bekommen können, desto besser.

E-Commerce Strategie 4: Social Media Werbung

Die Click Through Rate für E-Commerce Werbung auf Facebook ist in den letzten Jahren von einem Prozent auf drei Prozent gestiegen. Das heisst, diese Art von Werbung wird immer effektiver.

Und Facebook ist bei weitem nicht die einzige Plattform auf der man Werbung schalten kann, da wären Instagram, Twitter, Pinterest, TikTok und sogar Tinder.

Jede Plattform hat natürlich Vor- und Nachteile und eine eigene Zielgruppe. Hier sollte man sich erst ein mal ausführlich informieren bevor man Werbung auf einer beliebigen Plattform schaltet.

Wenn Sie eine wirklich gute Werbung schalten, geht es nicht nur darum kaufende Kunden zu gewinnen, auch Likes, Comments und neue Follower können Sie so gewinnen. Damit wächst Ihre Community.

Achten Sie auch darauf, dass sie nicht zu viel Werbung schalten und dann vielleicht die Lieferzeiten nicht einhalten können, da Sie plötzlich zu viele neue Kunden haben.

Finden Sie hier eine gute Balance, dann sind Social Media Adds eine gute Sache, die im Bestfall regelmäßig neue Kunden bringen. 

E-Commerce Strategie 5: Influencer Marketing

Der Begriff Influencer ist Heut zu Tage eher umstritten. Denn eigentlich bezeichnet sich jeder mit einem Instagram Account und ein paar gekauften Followern als Influencer. Es sind nicht mehr nur berühmte Menschen. 

Das ist aber nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass 30 Prozent der Kunden angeben lieber ein Produkt von einem Influencer zu kaufen, der keine berühmte Persönlichkeit ist.

Das ist auf der einen Seite eine große Chance, auf der anderen Seite müssen Sie aber auch vorsichtig sein, da es so viele Influencer gibt.

Wichtig ist, dass sie den richtigen finden, der eine authentische Community um sich gesammelt hat und dessen Content auch zu Ihrem Produkt passt.

Denn wenn der Influencer plötzlich einen ganz anderen Style von Content veröffentlicht, um ein Produkt zu bewerben, kommt das bei einer Authentischen Community nicht gut an.

Machen Sie eine gute Recherche und finden Sie den richtigen Influencer für sich, dann lohnt sich Influencer Marketing.

Vielen Dank für das Lesen des Artikels und Ihr Interesse and Packhelp.

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